Die Inflation Gerät außer Kontrolle
Jede Woche hält neue Inflationszahlen bereit, die uns zeigen, dass der in diesem Herbst begonnene Aufwärtstrend der Preise zunehmend außer Kontrolle gerät.
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Jede Woche hält neue Inflationszahlen bereit, die uns zeigen, dass der in diesem Herbst begonnene Aufwärtstrend der Preise zunehmend außer Kontrolle gerät.
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Die Insider verkaufen, die Zahl der neuen Marginkonten explodiert und die Märkte waren zudem noch nie so teuer und fragil wie zum aktuellen Zeitpunkt. Die Angst ist also durchaus da… aber die Zuversicht auch. Und diese Zuversicht dominiert weiterhin die Stimmung an den Märkten. Die Fähigkeit der...
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In der nächsten Etappe des Inflationszyklus, den wir aktuell durchlaufen, werden wir Versuche der Preiskontrolle seitens der staatlichen Behörden erleben, welche logischerweise zu noch größeren Problemen innerhalb der Produktionsketten führen werden, die infolge der Gesundheitskrise und der steig...
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Doch die Eingriffe in die Terminmärkte zeigen nur eine sehr vorübergehende Wirkung und verstärken zur gleichen Zeit die Spannungen am physischen Markt. Jede erzwungene Kurskorrektur am Papiermarkt führt zu einem regelrechten Ansturm auf das physische Metall. Das gilt übrigens für alle Metalle (Ed...
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Die US-Notenbank Fed setzt ihrerseits das Gelddrucken mit wahnwitziger Geschwindigkeit fort. Die Notenbank verspricht eine Reduzierung ihrer Anleihekäufe, aber indem sie sich weigert die Zinsen anzuheben und die Bilanz weiter aufbläht, gießt sie Öl ins Feuer der Preiserhöhungen. Immer mehr Geld f...
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Die am Mittwoch veröffentlichten Daten des US-Verbraucherpreisindex waren ein Schock für die letzten Gläubigen, die sich noch an den Mythos der „temporären“ Inflation klammerten. Gold und Silber verzeichnen starke Kursgewinne. Langfristig betrachtet stellt man fest, dass das Paar Gold/Kupfer seit...
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Angesichts der Kapitalmengen, die sich auf den Konten westlicher Banken angesammelt haben, der Versorgungsengpässe und dem Dahinschmelzen physischer Metallbestände an den Terminmärkten (welche das letzte „Werkzeug“ zur Verhinderung einer Edelmetallhausse sind), wird sich der „Virus“ physischen Go...
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Historisch betrachtet hat sich der Goldpreis immer dann am besten entwickelt, wenn die Zentralbanken der Inflation „hinterherliefen“ und nicht mit dem Rhythmus der Preissteigerungen Schritt hielten. Heute ist diese Verspätung noch ausgeprägter als beim Inflationszyklus der 1970-er Jahre…
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Es besteht das Risiko, dass sich die Preisspannungen am Kupfermarkt auch bei anderen Metallen wie Magnesium, Aluminium, Silber, Zinn, Zink etc. fortsetzen. Diese steilen Rallys beschränken sich nicht nur auf den Metallsektor. Die Rohstoffpreise erfahren insgesamt einen plötzlichen Anstieg, der si...
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Der Zyklus der Stagflation hat begonnen, der infolge dieses plötzlichen Kaufkraftverlusts kontinuierliche Preisanstiege mit einem Rückgang der Wirtschaftstätigkeit vereint.
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Nach der Affäre Kaplan ringt die Fed in dieser Woche mit einem anderen vermuteten Insiderdelikt. Dieses Mal betrifft es die Trading-Aktivitäten des Vize-Chefs der amerikanischen Notenbank, Richard Clarida.
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Aber der Goldkurs reagiert nicht auf das Gesetz von physischem Angebot und physischer Nachfrage. Er bleibt dem Handel an den Terminmärkten unterworfen, wo die Fondsmanager mit ihren stark gehebelten Papier-Trades den Preis beeinflussen – obwohl sie nicht eine einzige physische Unze besitzen.
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Selbst wenn man Geld drucken und kostenlos verteilen würde, um den Konsum am Laufen zu halten, wird es unmöglich sein, die sichtbaren Folgen dieser durch monetären Wahnsinn verursachten Inflation zu vermeiden. Die Probleme in der Produktionskette, die die Folge der Inflation sind, lassen die Marg...
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Der Aufwärtsdruck wird auf das Lohnniveau nicht verschwinden. Die Wucht des inflationären Schocks wird diesen Herbst die Verbraucherpreise treffen. Den Unternehmen wird keine andere Wahl bleiben, als die schwindelerregenden Kostenerhöhungen, die sie zu spüren bekommen, an die Kunden weiterzugeben.
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Seit dem Beginn dieses Jahrhunderts ließen sich mit Gold deutlich bessere Erträge erzielen als mit den Staatsanleihen. Diese Outperformance leitete die Goldhausse von 2002-2010 ein. 2010 griffen die Zentralbanken schließlich ein, um den Zyklus zu unterbrechen, aber mittlerweile hat der zweite Zyk...
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In diesem irrationalen Kontext ist es normal, dass mehr und mehr Anleger ihre Ersparnisse mit Investitionen wie physischem Gold schützen wollen, welches in diesem Klima der „Flucht nach vorn“ seitens der Zentralbanken seine Attraktivität zurückgewinnt.
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Die Inflation breitet sich unterdessen weiter aus. Die Fed hat nun ein echtes Problem, da das Phänomen sie in seiner Intensität überrascht hat. Dieses Problem kommt zu einem Zeitpunkt zum Vorschein, an dem die schädlichen Folgen der Geldpolitik immer stärker ins allgemeine Bewusstsein rücken.
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Gold und Silber konnten bislang noch nicht von der Hausse der anderen Kurse an den Finanzmärkten profitieren. Sie werden als Währungen betrachtet, nicht als Rohstoffe. Diese niedrigen Preise sind ein Glückfall.
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Eine sofortige Zinserhöhung hätte allerdings eine noch schlimmere, zerstörerische Wirkung auf das gesamte System. Das ist die Sackgasse, in die sich die Zentralbanken mit ihrer interventionistischen Geldpolitik manövriert haben. Sofortiges Handeln macht den Motor kaputt, Nichtstun führt später eb...
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Der echte Preis für Gold und Silber wird erst sichtbar werden, wenn sich der Transfer von Papierwerten zu physischen Edelmetallen vollzogen hat. Der aktuelle Preis spiegelt lediglich die Vorherrschaft des Finanzmarkts über den Markt für reale Güter wider. Doch wie lange noch?
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