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Gold – die erprobte Währung des Vertrauens
Veröffentlicht von Philippe Herlin | 01.10.2020 | Artikel 15130

Der Hauptfaktor ist das zunehmende Misstrauen gegenüber den Währungen. Die Zentralbanken lassen ihre Druckerpressen auf Hochtouren laufen, während die Produktion realer Güter im Zuge der Gesundheitskrise abnimmt. Was ist dieses Geld also wert? Was sind die wichtigsten Währungen, der Dollar, der Euro, der Yen, der Yuan wirklich wert? Die Investoren besinnen sich zurück auf Gold, die uralte, erprobte Währung des Vertrauens.

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Die dunklen Jahre & die vierte Wendezeit
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 27.09.2020 | Artikel 14948

Die Zentralbanken werden die Welt nicht retten, weil sie das nicht können! Denn wie soll sich ein Schuldenproblem durch noch mehr wertlose Schulden lösen lassen; und wie sollte sich Vermögen durch vermehrte Schuldenausgabe erschaffen lassen?? Dieses Schneeballsystem ist jetzt am Ende – und zwar für sehr lange Zeit.

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Inflation – Dow 50.000 / Gold 50.000 $
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 05.09.2020 | Artikel 21075

Inflation haben wir schon, auch wenn die konventionellen Messmethoden die Preissteigerungen nicht adäquat abbilden. Trotzdem wissen die Chefs der Zentralbanken, was demnächst kommen wird. Schließlich lässt es sich nicht vermeiden, dass die diesjährige Ausweitung der Zentralbankenbilanzen um 6 Billionen $ (oder 30 %) starke inflationäre Effekte haben wird.

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Space Oddity & Helikoptergeld
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 26.08.2020 | Artikel 17910

Seit Ende 2006 haben die großen ZB (Fed, ECB, BOJ & PBOC) ihre Bilanzen von 5 Billionen $ auf heute 25,5 Billionen $ ausgeweitet. Die überwiegende Mehrheit der seit 2006 zusätzlich geschaffenen 20 Bill. $ floss in die Stabilisierung des Finanzsystems. Und selbst mit jenen zusätzlichen 20 Bill. $ ist die Weltwirtschaft heute richtungsloser als je zuvor.

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Und wenn die Verschuldung in Wirklichkeit egal ist? Ist das realistisch?
Veröffentlicht von Philippe Herlin | 24.08.2020 | Artikel 43493

Was, wenn die Verschuldung gar kein ernsthaftes Problem darstellt? Wenn die weltweite Schuldenexplosion seit dem Beginn der Coronakrise keinerlei schädliche Folgen hat? Wenn wir vielleicht sogar einen Teil der Schulden wieder loswerden könnten, ohne uns dabei Schaden zuzufügen? Das ist das Litanei derjenigen, die für immer höhere Staatsausgaben plädieren, die glauben, dass nur dies uns aus der festgefahrenen Situation retten kann, dass wir einfach weiter Geld drucken müssen.

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Covid 19 – ein Schreckgespenst
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 19.08.2020 | Artikel 19176

Hätte es eine bessere Ablenkung für die Welt geben können als Covid? Für die Ökonomien Europas und der USA hätte das Timing perfekter nicht sein können. Wir wissen, dass es schon im August/September 2019 große Probleme im Finanzsystem gab. Damals erklärten EZB wie Fed, man werde alles Notwendige unternehmen. Und dann folgten massive Liquiditätsspritzen in Form von Repos und QE.

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Das Alptraum-Szenario für die Welt
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 07.08.2020 | Artikel 21623

Natürlich werden Staaten und Zentralbanken verzweifelt versuchen, systemische Neustarts zu orchestrieren, neue digitale Währungen zu schaffen und ein bisschen Schulden-Hokuspokus zu betreiben – um behaupten zu können, sie seien verschwunden. Die USA könnten zu diesem Zweck sogar eine Aufwertung ihrer vermeintlich existierenden 8.000 Tonnen Gold anstreben. Doch dieser Bluff wird durchschaut werden.

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