Eines der grauenerregendsten Kunstwerke ist Bruegels Bild „Der Triumpf des Todes“ aus dem Jahr 1562. Das Gemälde stellt das Ende des irdischen Lebens dar.

Ich hoffe sehr, dass die Welt in den nächsten ein, zwei Jahrzehnten nicht so aussehen wird; es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass das hier bildlich beschriebene Chaos über uns alle hereinbrechen kann.

Eine detaillierte Beschreibung dieses düsteren Bildes finden Sie hier.

 

 

Die Pest (der Schwarze Tod) des 14. Jahrhunderts, der fast die Hälfte der Weltbevölkerung zum Opfer fiel, hatte einen starken Einfluss auf den Maler.

Die moralische Botschaft: Wenn das Chaos hereinbricht, trifft die Zerstörung alle – die Reichen wie die Armen, die Jungen wie die Alten. Niemand kann entkommen, weder Macht noch göttliche Ergebenheit können helfen.

Für mehr als 99,5 % der Menschen werden die finanziellen, ökonomischen und moralischen Verwerfungen, vor denen die Welt jetzt steht, urplötzlich und völlig unerwartet kommen.

Für die meisten Menschen werden die anstehenden Ereignisse also chaotisch wirken – so wie das Wort CHAOS definiert wird: „ein Zustand völliger Unordnung und Regellosigkeit“.

CHAOS NUMMER 1: COVID

Apropos Unordnung: Die Welt erlebt gerade eine globale Pandemie, so wie damals zu Zeiten der Pest, welche als Inspiration für Bruegels Gemälde diente. Doch anders als Mitte des 14.Jh., damals kamen knapp 50 % der Weltbevölkerung um, reden wir bei der heutigen Pandemie von einer Gesamttodeszahl von 0,06 % der Weltbevölkerung;

Wegen diesem prozentualen Anteil ist Welt nun bald schon im 3. Jahr lahmgelegt.

Es gibt Lockdowns, Quarantänen, Impfpflichten mit unbelegten Boostern, Covid-Pässe, geschlossene Schulen und Büros, ein Ausbluten wichtiger Branchen wie Freizeit und Tourismus, bankrotte Fluglinien, Knappheit und Engpässe bei Personal, Komponenten, Produkten, dazu Grenzschließungen und – für die Wenigen, die es wagen oder noch in der Lage grenzübergreifend zu reisen – auch mehr Bürokratie, mehr Papierkram und Testpflichten als in jedem Polizeistaat. Und gleichzeitig wachsen Geld- wie Kreditschöpfung exponentiell an.

Die Politik macht natürlich die Wissenschaft dafür verantwortlich, dass man den Menschen so viele Regeln aufzwingen muss.

Interessant ist aber auch, dass – bei fast 200 Ländern auf der Welt – jedes einzelne Land unterschiedliche Regeln im Umgang mit Covid hat. Wenn all diese Regeln auf Wissenschaft basieren sollten, so müsste man doch annehmen, dass für alle 200 Länder gleiche Regeln gelten würden.

Oder könnte es sein, wie auch viele Beobachter meinen, dass die Politik die Pandemie zum eigenen Vorteil ausnutzt.

Oder ist es vielleicht sogar wahrscheinlicher, dass weder Wissenschaftler noch Politiker auch nur die leiseste Ahnung haben, wie man mit einer Krankheit umgeht, die kaum mehr Todesfälle erzeugt als zu normalen Zeiten auch…?

In Schweden gab es beispielsweise keine Lockdowns, keine Quarantänen, keine Geschäftsschließungen, keine Maskenpflichten; die nationale Wirtschaft funktionierte normal weiter. Bei den Covid-Ansteckungen und -Todesfällen bewegt sich Schweden im unteren Bereich des europäischen Durchschnitts. Hmm – so viel zu allen Strafvorschriften, die für die meisten Länder gelten.

Uns wurde erzählt, dass Impfungen das Problem lösen würden, doch auch nach 2 Impfungen stellen sich die versprochenen Effekte bislang nicht ein. Also braucht jeder alle paar Monate eine Auffrischungsimpfung. Big Pharma ist bei all dem Richter und Geschworener zugleich und profitiert von der Lage – aufgrund der eigenen beratenden Expertenposition – im dreistelligen Milliarden $-Bereich. Wie können wir uns sicher sein, was wirklich wahr ist?

Als Beispiel meine 19 Jahre alte, geimpfte Enkelin, die im August Covid hatte: Gerade hat sie Covid zum zweiten Mal, zum Glück in Form einer normalen Erkältung. Die staatliche/ wissenschaftliche Position dazu ist eindeutig: mehr Impfungen und zwar immer häufiger. Auch wenn die langfristigen Auswirkungen der Impfungen auf unsere Körper nach wie vor nicht richtig untersucht sind. Dafür ist jetzt einfach keine Zeit!!?

Jedenfalls werden die ständigen Regeländerungen und Shutdowns letztlich verheerende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und das Finanzsystem haben, die ohnehin schon sehr fragil sind.

CHAOS NUMMER 2: GLOBALE VERSCHULDUNG

Sollten Wissenschaft und Politik also keine Ahnung beim Umgang mit Covid haben, so dürfte man doch zumindest davon ausgehen, dass die Zentralbanken und Regierungen die Wirtschaft und das Finanzsystem unter Kontrolle haben.

Ganz falsch gedacht?

Seit Gründung der Federal Reserve 1913 betreiben Zentral-und Geschäftsbanker das Finanzsystem erfolgreich zum Eigennutz. Den eigentlichen Freibrief zur unbegrenzten Geldschöpfung bekamen sie allerdings im August 1971 ausgestellt, als Nixon das Goldfenster schloss. Seither hat sich US-Präsident Jeffersons zynische Einschätzung zu Bankern und Bankwesen tatsächlich bewahrheitet.

 

 

Wie unglaublich weitsichtig diese Aussage oben war! Man darf nie vergessen, dass die Federal Reserve eine Privatbank ist, die das Finanzsystem der USA vollständig kontrolliert. Und solange der US-Dollar die Weltreservewährung bleibt, kontrolliert die Fed auch große Teile des globalen Finanzsystems.

Auch hinsichtlich Inflation und Deflation wird Jefferson recht behalten. Das heutige Finanzsystem tritt gerade in eine inflationäre Phase ein, die höchstwahrscheinlich zu Hyperinflation führen wird, wie ich in vielen Artikeln erörtert habe.

Doch bevor dieses System am Ende ist, müssen noch die vollkommen wertlosen Schulden im Rahmen einer deflationären Implosion zerstört werden, wobei nicht allein die Schulden implodieren, sondern auch alle Blasen-Vermögenswerte, die mit dem aus dem Nichts geschöpften Geld finanziert wurden.

Am Ende eines weiteren gescheiterten Fiat-Geldexperiments (zum Scheitern verurteilt seit seiner Konzeption vor 111 Jahren auf Jekyll Island) wird wahrscheinlich eine deflationäre Depression stehen. Dass es soweit kommen würde, hatte uns Jefferson natürlich schon vor 200 Jahren erklärt.

Wenn wir eines aus der Geschichte lernen können, dann dass niemand etwas aus der Geschichte lernt – und dass alle immer denken, heute sei alles anders, weil es eben unsere Zeit auf dieser Erde ist.

Plus ça change, plus c’est la même chose… (Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie sich gleich.)

Zurück zu Bruegel. Eine Implosion des Finanzsystems und folglich der Weltwirtschaft wird natürlich erhebliche Folgewirkungen für das Leben auf der Erde haben.

Wir müssen uns wieder vor Augen führen, dass es NIE ZUVOR IN DER GESCHICHTE eine weltweite Schuldenkrise in diesem Ausmaß gegeben hat.

Nie zuvor hat es derartig große Schuldenblasen synchron in Europa, Nord- u. Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien gegeben wie derzeit.

Schauen Sie sich nur das Ausmaß der Verschuldungsentwicklung seit 1971 an.

 

 

Es brauchte einige tausend Jahre, um 1971 schließlich einen globalen Verschuldungsstand von 1,5 Billionen $ zu erreichen. 29 Jahre später war diese Schuldenlast schon um das 66-fache, auf 100 Billionen $, angewachsen; seither hat sie sich noch einmal verdreifacht – also 300 Bill. $.

Als mit der Schließung des Goldfensters 1971 auch noch die letzten Fesseln abgestreift wurden, begann der große Ansturm aller Banker und Politiker auf die Möglichkeit unbegrenzter Geldmengenschöpfung.

Und Donnerwetter nochmal, sie haben es geschafft! Die globale Verschuldung ist um das 200-fache angewachsen, seitdem Nixon die Golddeckung des Dollar und somit aller Währungen aussetzte.

Und auf jene 3 Billiarden $ für das Jahr 2030 werde ich im Verlauf dieses Artikels noch zu sprechen kommen.

Die allerletzte Phase dieser monetären Ära begann 2006 mit der Großen Finanzkrise: Mit zweistelligen Billionen $-Beträgen – gedruckt, verliehen, garantiert – konnte Humpty Dumpty temporär wieder zusammengeklebt werden.

Mir, und einigen anderen Beobachtern, war damals aber sehr klar, dass diese Basteleien nicht lange halten würde. Im September 2019 kam das Finanzsystem dann wieder unter erheblichen Druck; die Zentralbanken reagierten panisch und versuchten das bankrotte Bankensystem durch massive Liquiditätsspritzen zu retten. Schon einige Wochen später bot sich den Banken mit Covid bequemerweise die Rechtfertigung für diese Geldschöpfung.

Um heftige Geldschöpfung zu rechtfertigen, müssen Staaten normalerweise Kriege beginnen.

Die Welt ist aktuell unterwegs auf völlig unbekannten und sehr prekären Meeren. Und es braucht nur einen kleinen Sturm, um einem Schiff in solcher Seenot irreparable Schäden zuzufügen.

Niemand kann vorhersagen, wann genau dieser Schiffbruch stattfinden wird, da wir nichts Vergleichbares kennen. Ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass die (auf Jekyll Island) von Bankern und Regierung geschaffene Kreatur ein furchtbares Schicksal ereilen wird – ein Schicksal, von dem erst die zukünftigen Historiker berichten werden können.

CHAOS NUMMER 3: DERIVATE

Mitte der 2000er Jahre wurde die Summe aller weltweit ausstehenden Derivate von der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) in Basel mit 1,4 Billiarden $ angegeben. Bequemerweise reduzierte die BIZ diese Zahl dann Ende der 2000er mittels Positionsaufrechnung auf ca. 600 Billionen $.

Banken wie die Deutsche Bank oder JP Morgan haben das eigene ausstehende Derivateengagement (unsaldiert bzw. brutto) mit 40 bis 50 Billionen $ beziffert.

Allerdings saldieren alle Banken ihre Bruttoderivatemengen auf unerhebliche Stände herab und argumentieren dann, dass es sich bei diesen so geringen und völlig irreführenden Mengen um ihr tatsächliches Engagement handele.

Nun ja, die Banker können manchen Leute dann und wann zum Narren halten, doch letzten Endes wissen wir, wer die wahren Narren sein werden!

Das Problem beim „Netting“ (Saldieren) solcher Positionen: Sobald Gegenparteien ausfallen, bleibt das Bruttorisiko einfach brutto.

Derivate waren und sind unglaubliche Kassenschlager für Banken und andere Finanzinstitutionen. Heutzutage gibt es so viele undurchsichtige Wege, um Derivate zu kreieren und sie vor dem offiziellen Berichtswesen zu verbergen, so dass im Grunde niemand mehr weiß, wie hoch der tatsächliche ausstehende Gesamtbetrag ist. Die Summe könnte problemlos bei mehreren Billiarden Dollar liegen.

Hierbei muss man wissen, dass buchstäblich jedes Finanzinstrument, das heute geschaffen wird, aus Derivaten besteht – seien es ETF-Anteile oder Anleihefonds, Zinsswaps, Forex-Swaps, Hypothekenkredite etc. pp. – eine endlose Liste.

Derivate funktionieren sehr gut in einem manipulierten geordneten System, in dem es konstante Nachfrage gibt. Erst wenn die Musik ausgeht und die Liquidität nicht mehr fließen will, erst dann werden wir die tatsächlich ausstehenden Mengen kennen.

Einer meiner sehr guten Kontakte ist ein exzellenter Darsteller systemischer Risiken. Er hat folgende inverse Pyramiden kreiert, wobei das heutige Finanzsystem, ganz unten, auf einer kleinen Menge Gold fußt, über der sich enorme Schuldenmengen stapeln. Darüber sehen wir die uns nach den Angaben der BIZ bekannten Derivate in Höhe von 600 Billionen $. Ganz oben haben wir das undurchsichtige Finanzsystem, das wahrscheinlich mehrere Billiarden Dollar umfasst.

Niemand kennt die exakte Summe, sie könnte jedoch ohne weiteres bei 2 Billiarden $ liegen, wahrscheinlich sogar darüber.

 

 

CHAOS NUMMER 4: ZEITBOMBE

Wenn wir jetzt auf die nächsten 5-10 Jahre schauen und uns eine Vorstellung davon verschaffen, was mit dem Finanzsystem passieren könnte, dann zeigt sich, dass die Welt vor furchtbaren Risiken steht.

Die globale Verschuldung wird mit Sicherheit von 300 Bill. $ auf mindestens 500 Bill. $ anwachsen. Diese Zahl ist wirklich eine große Untertreibung.

Rechnen wir noch die ungedeckten Verbindlichkeiten weltweit hinzu (Renten, Gesundheitssystem), die sich auf locker 500 Bill. $ belaufen.

Und schließlich kommen noch die Derivate im Umfang von 2 Billiarden $ hinzu, was wahrscheinlich wiederum sehr zurückhaltend gerechnet ist.

Fallen Gegenparteien aus, werden die Zentralbanken das betreffende Geld drucken müssen, um Bankeninsolvenzen zu verhindern.

Also: Wenn meine Annahmen richtig sind, wird die globale Schuldenmenge in den kommenden 5-10 Jahren von 300 Bill. $ auf 3 Brd. $ angewachsen sein.

Ich werde aber wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht falsch liegen, vielleicht schon dahingehend, dass es gar keine 10 Jahre mehr dauern wird. Aus der Geschichte wissen wir, dass sich Hyperinflationen sehr schnell vollziehen. Zudem sind die meisten Schätzungen zu Schulden und Derivaten womöglich viel zu niedrig angesetzt.

Gehen wir dennoch davon aus, dass die Welt vor einer 3 Billiarden $ schweren Zeitbombe steht. Sehr beängstigende Aussichten, in der Tat.

 

 

Warren Buffet wusste, dass er recht hatte, als er 2002 Derivate als finanzielle MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN bezeichnete. Leider werden wir bald schon den Beweis dafür antreten.

Da historisch betrachtet noch jedes Geldsystem endlich war, müssen wir davon ausgehen, dass das auch für die größte globale Bubble der Geschichte gelten wird.

Und da wir an allen Ecken und Enden unseres Lebens mit diesem morbiden System verbunden sind – welches zudem zu einer dekadenten Welt geführt hat, aus der moralische wie ethische Wert quasi verschwunden sind – braucht die Welt nun eine Reinigung in Form eines Waldbrands, der Raum macht für neue grüne Triebe.

VORBEREITET SEIN FÜR DEN TRIUMPH DES ÜBERLEBENS

Wie ich in diesem Artikel erwähnt hatte, weiß niemand, wie sich die Dinge genau entwickeln werden.

Wir wissen allerdings, dass die Risikolage wahrscheinlich schwerwiegender ist als jemals zuvor in der Geschichte. Also sagt uns die vorausschauende Klugheit, dass man aus Bubble-Assets wie Aktien, Anleihen und spekulative Immobilien/ Grundstücke aussteigen muss. Sobald der Einbruch einsetzt, werden diese Vermögenswerte wahrscheinlich effektiv 90 % ihres Wertes oder mehr verlieren – also gemessen in Gold.

Es ist wahrscheinlich, dass die Mehrheit der Aktieninvestoren bei „Marktrücksetzern“ kaufen wird und nicht erkennt, dass sie dabei auf einer Reise zu den tiefsten Markttiefs gefangen ist. Und dieser Markt wird sich auf Jahre oder möglicherweise sogar Jahrzehnte hinweg nicht erholen.

Es ist ebenfalls wichtig, aus Schulden herauszukommen, die Ausnahme wäre eine normale Hypothek für Ihre Wohnimmobilie.

Werden Sie Eigentümer von physischem Gold und etwas Silber (welches deutlich volatiler ist). Das wird Ihre Versicherung gegen ein hinfälliges Finanzsystem.

Seit 20 Jahren haben wir physisches Goldeigentum und empfehlen dieses. Nicht ein einziges Mal haben wir uns Gedanken um Kurse gemacht. Die Geschichte zeigt uns, dass Staaten und Zentralbanken den Wert des Geldes ausnahmslos immer zerstören. Wer allerdings die Goldkurse im Blick hat: Aus meiner Sicht ist die Korrektur beim Gold jetzt beendet. Es besteht immer noch die Möglichkeit einer finalen Bewegung mit Verlusten von 50 -100 $. Doch das würde überhaupt keinen Unterschied machen, da die nächste große Aufwärtsbewegung in Kürze kommt und Gold auf viel höhere Stände bringen wird.

Abschließend soll noch gesagt sein, dass der Welt schwierige Zeiten bevorstehen. Familie und Freunden zu helfen, ist also ganz entscheidend.

Es steht in der Verantwortung eines jeden, dem Triumph des Todes zu widerstehen und den Triumph des Überlebens – finanziell wie mental – für alle, denen wir helfen können, zu ermöglichen.

Und denken Sie daran: Viele der besten Dinge im Leben kosten nichts – Freundschaft, Musik, Bücher, Natur und viele Hobbys.

Ich wünsche allen unseren Lesern Frohe Weihnachten und glückliche Feiertage sowie ein gesundes und harmonisches Jahr 2022, den turbulenten Zeiten, die vor uns liegen, zum Trotz!

Originalquelle: Matterhorn - GoldSwitzerland

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