Die Pleite der Greensill Bank ist eine der größten Bankenpleiten der letzten Jahre. Die Kosten für die Einlagensicherungstöpfe belaufen sich auf ca. 3 Milliarden Euro. 500 Millionen Euro an Steuergeldern sind aber wohl ein für alle Mal verloren, da mehrere Kommunen das Geld aufgrund der Nullzinsphase bei der Risikobank angelegt hatten, um Minuszinsen zu umgehen. Und das, obwohl die Einlagensicherung der privaten Banken seit 2017 explizit keine Kommunen mehr abgesichert hat.

Wer haftet nun hierfür? Ist das der Beginn eines großen Bankensterbens? Welche Banken sind noch sicher? Marc Friedrich erklärt im Video, wie es zur Pleite kommen konnte, welche Risiken im Bankensektor weiterhin bestehen und mit welchen Entwicklungen er in Zukunft rechnet. Um sich auf das Kommende vorzubereiten, handelt er nach dem Grundsatz „cash is trash“ und gibt Tipps, in welchen Anlagen das Geld angesichts der Nullzinsen zurzeit besser aufgehoben ist.


Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen rein informativen Zwecken und stellen keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.