Euro und Dollar unter Beschuss und neue BRICS Reservewährung
In Europa erhöht die EZB die Zinsen und könnte dies im Inflationsumfeld sogar weiter tun und dabei den Zusammenbruch der Wirtschaft riskieren.
Artikel lesen
In Europa erhöht die EZB die Zinsen und könnte dies im Inflationsumfeld sogar weiter tun und dabei den Zusammenbruch der Wirtschaft riskieren.
Artikel lesen
Doch auch die Volatilität an den Märkten kann nicht verdecken, dass sich die Wirtschaft abkühlt. Vor allem in Europa droht ein kompliziertes Jahresende. Gold dient unter diesen Bedingungen als sicherer Hafen. Die physische Nachfrage bewegt sich weiterhin auf Rekordniveau. Die Angst vor einer Reze...
Artikel lesen
Am 12. Juli hat der Euro die Parität mit dem Dollar erreicht, was seit 2003 nicht mehr vorgekommen war. Seit 1. Januar hat die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar 12 % nachgegeben, was am riesigen und äußerst liquiden Devisenmarkt sehr viel ist. Doch was, wenn sich der Rückgang...
Artikel lesen
Eine Verlangsamung der Dollar-Hausse, die überverkaufte Situation an den Metallmärkten und die umfangreichen Short-Positionen sollten eine Pause in der Abwärtskorrektur des Edelmetallsektors bedeuten. Damit es zu einer echten Erholung kommt, muss der Markt jedoch seine Fokussierung auf rein makro...
Artikel lesen
Die Auffassung, dass eine Zunahme der in Umlauf befindlichen Geldmenge keinen Einfluss auf die Preise habe, ist historisch und mathematisch widerlegt. Wie wir hier darlegen werden, ist es wichtig den Mechanismus zu verstehen, der die Geldschöpfung und die Inflation langfristig miteinander verbindet.
Artikel lesen
Die Entwicklung an den Terminmärkten ist völlig entkoppelt von den Geschehnissen am physischen Markt, und das betrifft alle Edelmetalle: Die physische Nachfrage nach Gold, Silber und auch Platin bleibt hoch.
Artikel lesen
Im Mai erhöhten die Zentralbanken ihre weltweiten Goldreserven um 35 t. Das ist der zweite Monat mit Nettokäufen in Folge, nachdem sich Nettokäufe und -verkäufe zuletzt abgewechselt hatten
Artikel lesen
Der Nachfragerückgang führt dazu, dass Spekulanten auf fallende Metallkurse wetten, während die Energiekrise gleichzeitig die verfügbaren Bestände bedroht!
Artikel lesen
Die Staatsschulden in der Eurozone nähern sich dem Wert von 12 Billionen Euro an (95,6 % des BIP) und die europäische Gemeinschaftswährung ist heute stärker durch strukturelle Instabilitäten bedroht als je zuvor. Zum einen ist die Bestimmung der Leitzinsen durch die EZB für eine so stark differen...
Artikel lesen
Die massive Geldschöpfung seit 2000 hat eine Schulden- und Vermögenswertblase entstehen lassen, die jetzt platzen wird. Investoren werden schockiert sein, mit welcher Geschwindigkeit der Markt fällt. Sie werden erst reagieren, wenn es schon zu spät ist. Die massive Geldschöpfung der Zentral- und...
Artikel lesen