Deutsche kaufen Gold wie nie: Nachfrage auf Rekordhoch!
Die Nachfrage nach Gold zur Geldanlage hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg die Nachfrage auf 131 Tonnen.
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Die Nachfrage nach Gold zur Geldanlage hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg die Nachfrage auf 131 Tonnen.
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Wie erwartet, macht der globale Wanderzirkus gerade in einer Vielzahl anderer Nationen halt. Pünktlich zum Ende der außergewöhnlichsten Finanzblase der Weltgeschichte. rneut sind es Schuldenproduktion, Geldschöpfung und die daraus resultierende Währungsentwertung, die zum unausweichlichen Fall ei...
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In den USA hat ein Abgeordneter einen Gesetzentwurf zur Wiedereinführung des Goldstandards eingebracht. Er fordert darin, dass der US-Dollar an Gold gekoppelt wird und dass eine Offenlegung aller Goldtransaktionen der amerikanischen Regierung über die letzten 60 Jahre erfolgt. Ob dieses Gesetz ei...
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Deswegen ist heute auch nicht die Zeit für Gier – in der Hoffnung, die Märkte könnten in den Himmel wachsen. Jetzt ist stattdessen Zeit für Vermögenssicherung und den Schutz dessen, was man hat. Ansonsten könnten sich Vermögen, die über mehrere Dekaden erworben wurden, in den kommenden Jahren gan...
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Die kommenden Zwänge von Rationierung, Kaufkraftverlust und Vermögenssteuer zeichnen sich immer deutlicher ab. Diese Situation ist jedoch nicht ganz neu: Wir werden an die 1930-er Jahre und das Goldverbot von Franklin Delano Roosevelt erinnert.
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Seit über einem Jahr ist die berühmte Debatte über die Ursprünge der Inflation wieder aufgeflammt. Entsprechend ihrer Ideologie und ihren Interessen lassen sich wie früher zwei Gruppen unterscheiden. Diejenigen, die den „Keynesianern“ auf der einen Seite am nächsten stehen, glauben, dass die Infl...
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Oxford Economics erklärt, dass Investoren von einer Allokation von 4-6 % ihres Gesamtportfolios in Silber profitieren würden und setzten den Anteil damit deutlich über den aktuellen Silberanlagen der meisten institutionellen und privaten Investoren an.
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Die Stärke des Dollars hebt sich sicherlich von den anderen großen Währungen ab, doch alle Papierwährungen sind von der heimtückischen Krankheit Inflation befallen. Dem Dollar geht es im Moment noch gut, doch wie es treffend heißt: „Unter den Blinden ist der Einäugige König.“
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Die exponentielle Hausse des Dollars, die mit dem Crash am Markt für Staatsanleihen im Zusammenhang steht, stellt eine beispiellose Gefahr für das gesamte Finanzsystem dar. Dieser Kontext macht den Besitz von physischem Gold außerhalb des Bankensystems als ultimative Absicherung gegen diese Risik...
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Bevor die deflationäre Implosion einsetzt, wird die Welt die monumentalste Geld- und Schuldenschöpfungswelle ihrer Geschichte erleben. Das wird auch der letzte, verzweifelte Versuch von Zentralbanken und Regierungen sein, ein Schuldenproblem mit neuen wertlosen Schulden zu lösen.
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