Anleihemarkt

„Corona-schulden“ komplett von der EZB aufgekauft – EU schickt die Finanzkavallerie
Veröffentlicht von Philippe Herlin | 26.11.2020 | Artikel 22608

Wie wir sehen befinden sich die Staatsschulden nun also auf den Konten der EZB, entweder durch direkte Käufe oder auf indirektem Wege (als Sicherheit für liquide Mittel, die an die Geschäftsbanken verliehen wurden). Die Schlange beißt sich in den eigenen Schwanz und das staatliche Haushaltsdefizit wird praktisch gänzlich von der Zentralbank finanziert: Die Geldmenge explodiert, die drohende Inflation rückt näher…

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Verrücktheit der Massen, Goldes vernunft
Veröffentlicht von Matthew Piepenburg | 24.11.2020 | Artikel 333

Die globalen Währungen gehören zu den ersten fallenden Dominosteinen in einer künstlichen Weltwirtschaft, die von grotesk hohen Schuldenständen getragen wird. Diese Schulden müssen durch ebenso grotesk hohe Giralgeldschöpfung bedient werden. Auf den Fall der Währungen folgt unvermeidlich der Fall der betreffenden Ökonomien und Märkte. Das historische Heilmittel für einen derartigen Währungswahn ist Gold, das keineswegs das „barbarische Relikt“ aus vergangenen Zeiten, sondern eine zeitlose Lösung für die Zukunft ist.

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Die dunklen Jahre & die vierte Wendezeit
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 27.09.2020 | Artikel 17813

Die Zentralbanken werden die Welt nicht retten, weil sie das nicht können! Denn wie soll sich ein Schuldenproblem durch noch mehr wertlose Schulden lösen lassen; und wie sollte sich Vermögen durch vermehrte Schuldenausgabe erschaffen lassen?? Dieses Schneeballsystem ist jetzt am Ende – und zwar für sehr lange Zeit.

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Space Oddity & Helikoptergeld
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 26.08.2020 | Artikel 20087

Seit Ende 2006 haben die großen ZB (Fed, ECB, BOJ & PBOC) ihre Bilanzen von 5 Billionen $ auf heute 25,5 Billionen $ ausgeweitet. Die überwiegende Mehrheit der seit 2006 zusätzlich geschaffenen 20 Bill. $ floss in die Stabilisierung des Finanzsystems. Und selbst mit jenen zusätzlichen 20 Bill. $ ist die Weltwirtschaft heute richtungsloser als je zuvor.

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Und wenn die Verschuldung in Wirklichkeit egal ist? Ist das realistisch?
Veröffentlicht von Philippe Herlin | 24.08.2020 | Artikel 46157

Was, wenn die Verschuldung gar kein ernsthaftes Problem darstellt? Wenn die weltweite Schuldenexplosion seit dem Beginn der Coronakrise keinerlei schädliche Folgen hat? Wenn wir vielleicht sogar einen Teil der Schulden wieder loswerden könnten, ohne uns dabei Schaden zuzufügen? Das ist das Litanei derjenigen, die für immer höhere Staatsausgaben plädieren, die glauben, dass nur dies uns aus der festgefahrenen Situation retten kann, dass wir einfach weiter Geld drucken müssen.

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Zu Groß für Fed & EZB
Veröffentlicht von Egon Von Greyerz | 25.06.2020 | Artikel 27115

Seither halten die Zentralbanken die Party vehement am Laufen, indem sie wertloses Papiergeld herstellen. Schon 2008 hätte die Party eigentlich zu Ende sein müssen, aber die Teilnehmer tanzen weiter auf dem Grab eines Systems, das jetzt ableben wird.

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